ARCHIV 2021

Für Weihnachten und 2022:
Unsere besten Wünsche!
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Einwohnergemeinde-Versammlung vom 1. Dezember
SP beantragt Senkung der Steuern auf 93%
Die SP diskutierte das Budget der Gemeinde Rheinfelden an ihrer Sektionsversammlung kontrovers. Rein finanzpolitisch kann die vom Stadtrat beantragte Steuersenkung zwar begründet werden. Doch sie erfolgt zum falschen Zeitpunkt und schränkt den finanziellen Handlungsspielraum zu stark ein. Der Kanton wird die Steuern für finanzkräftige Firmen senken. Dies führt bei den Gemeinden zu Steuerausfällen, deren Höhe noch unbekannt ist. Dass somit weniger Steuern zu erwarten sind, ist absehbar – auch wenn für eine kurze Übergangsfrist Ausgleichsmassnahmen vorgesehen sind.

Gleichzeitig plant der Gemeinderat bei den Einnahmen mit einem Bevölkerungswachstum. Aber wie soll der Dienstleistungsbetrieb der Gemeinde diesen Zuwachs überhaupt stemmen können? Wie lange dauert es, bis die Baubewilligung ausgestellt wird? Wie lange dauert es, bis wir unsere Investitionen umsetzen? Für diejenigen, welche darauf warten, viel zu lange. Auch fehlen wichtige Projektstellen innerhalb der Stadt, welche nur teilweise über externe Beauftragte ersetzt werden können. Die Mitglieder der SP sahen Nachholbedarf bei gesellschaftlichen und ökologischen Fragen. Wie wird das Alterskonzept nun umgesetzt? Welche weiteren Konzepte gibt es zu den Themen Frühförderung oder auch bei ökologischen Themen?

Steuersenkungen sind nicht die Antwort auf diese Fragen. An der Gemeindeversammlung vom kommenden Mittwoch wird die SP die Schaffung eines Ökologiefonds verlangen, mit dem wir ab heute Lösungsansätze für die nachfolgenden Generationen finanzieren, um die Auswirkungen der Klimaveränderung zu bewältigen. Darüber hinaus verlangt die SP die Schaffung einer Fachstelle Gesellschaft sowie die Erhöhung der Stellenprozente der Fachstelle Umwelt in der Verwaltung. Die ambitionierten Ziele einer Energiestadt können beispielsweise nicht umgesetzt werden in unserer Altstadt, deren Bewohnerinnen und Bewohner auch die Möglichkeit haben müssen, erneuerbare Energien einzusetzen. Die Stadt kann die Herausforderungen der Zukunft nur stemmen, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.

Die Stadt Rheinfelden braucht Handlungsspielraum, damit sie die Zukunft für die Bevölkerung und die ansässigen Firmen mit eigenen Ressourcen und mit genügend Mitteln gestalten kann. Rheinfelden darf nicht nur mit Tiefsteuern punkten. Entsprechende Studien zeigen, dass zu einer hohen Standortqualität auch gute städtische Leistungen und Infrastrukturen gehören. Aus diesen Gründen wird die SP die Umsetzung konkreter ökologischer und gesellschaftlicher Projekte verlangen. Trotz der dadurch notwendigen Erhöhung des Budgets bleibt eine Steuersenkung auf 93% realisierbar, und eine solche wird die SP denn auch beantragen.


Unsere Abstimmungsparolen
Am 28. November 2021 sagen wir …
… in Anlehnung an die Parolen der SP Schweiz und der SP Aargau:

JA zur Volksinitiative «Für eine starke Pflege» (Pflegeinitiative)
NEIN zur Volksinitiative «Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren» (Justiz-Initiative)
JA zum Covid-19-Gesetz


Wahl in die GPFK
Unsere Kandidaten sind gewählt!
Die Wahlen in die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission vom 26. September verliefen für die SP Rheinfelden optimal:
  • Gregor Spuhler wurde mit einem Spitzenresultat wiedergewählt.
  • Robin Carrard ist ab 2022 neues Mitglied dieser wichtigen Kommission und kann damit die Nachfolge von Hans Roth übernehmen.
Wir gratulieren den beiden ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen viel Kraft in ihrem Amt und gute Zusammenarbeit im Team.


Unsere Kandidaten für die GPFK
Gregor Spuhler und Robin Carrard
In der Rheinfelder Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission sind am 26. September 7 Sitze zu besetzen. Die SP tritt mit einem überzeugenden Duo zum 1. Wahlgang an. Gregor Spuhler hat sich in den letzten vier Jahren gut in die Abläufe eingearbeitet. Er weiss, wie der Hase läuft und garantiert Kontinuität. Dagegen steht Robin Carrard neu zur Wahl. Mit seiner Ausbildung - auch in der hiesigen Stadtverwaltung - ist er geradezu prädestiniert für dieses Amt. Zudem gibt er den Jungen eine Stimme in der Rheinfelder Politik.
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Ich bin ...
  • am 27. Mai 1963 geboren und seit 1998 in Rheinfelden wohnhaft
  • Historiker und Leiter des Archivs für Zeitgeschichte der ETH Zürich
Für die GPFK nützlich sind ...
  • meine Erfahrung als Vizepräsident der GPFK, in der Kulturkommission und als Präsident der Begleitkommission für die neue Rheinfelder Stadtgeschichte
  • meine Mitwirkung bei verschiedenen Bauprojekten
  • meine Erfahrung als budgetverantwortlicher Archivleiter
In der GPFK möchte ich ...
  • weiterhin sach- und teamorientiert mitarbeiten
  • den Prüfungsauftrag der Kommission gegenüber dem Gemeinderat engagiert und konstruktiv wahrnehmen
  • im Auge behalten, dass hinter nüchternen Zahlen politische Entscheide stehen, die für Rheinfelden und die hier lebenden Menschen von Bedeutung sind
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Ich bin ...
  • am 20. Juni 1996 geboren, seither in Rheinfelden wohnhaft
  • Betriebsökonom und Business Trainee bei der SBB
Für die GPFK nützlich sind ...
  • meine kaufmännische Berufslehre bei der Stadtverwaltung Rheinfelden und die darauf beruhende Vertrautheit mit den Prozessen, Abteilungen und Mitarbeitenden der Stadtverwaltung
  • mein ehrenamtliches Engagement im Vorstand des Tennisclubs Rheinfelden und im Freizeittreff FambiKi
  • mein soeben abgeschlossenes berufsbegleitendes Studium der Betriebsökonomie
In der GPFK möchte ich ...
  • meine Erfahrungen aus der Berufslehre und mein Wissen als Betriebsökonom einbringen
  • im Team die Geschäfte und Entscheidungen des Stadtrates kritisch hinterfragen und gleichzeitig Verbesserungspotenziale aufzeigen
Leserbrief von Brigitte Rüedin
GPFK-Wahlen in Rheinfelden
Als ehemaliges GPFK-Mitglied und Alt Frau Vizeammann sowie SP-Vorstandsmitglied empfehle ich mit Überzeugung unsere beiden Kandidaten Gregor Spuhler (bisher) und Robin Carrard (neu). Beide bringen die nötige Fach- und Sozialkompetenz mit, um diese wichtige Kommission zu stärken. Dazu beeindruckt mich auch der jetzige Präsident, Christoph Heid, der kompetent und gelassen diese Kommission bisher leitete. Bitte geben Sie den drei Herren ihre Stimme. Besten Dank.

Brigitte Rüedin, Rheinfelden


Unsere Abstimmungsparolen
Am 26. September 2021 sagen wir …
… in Anlehnung an die Parolen, die am ausserordentlichen Parteitag der SP Aargau vom 21. Januar gefasst wurden:


JA zur Volksinitiative "Löhne entlasten, Kapital gerecht versteuern"

JA zur Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Ehe für alle)

Ausserdem wir empfehlen Gregor Spuhler und Robin Carrard zur Wahl in die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission.

Sektionsversammlung vom 31. August
Einladung
Einladung zur Sektionsversammlung der SP Rheinfelden

am Dienstag, 31. August 2021, 19:00 Uhr
im Vereinsraum der Zähringer-Genossenschaft an der Lindenstrasse 5

Wir freuen uns über den Erfolg bei den Stadtratswahlen. Doch jetzt geht es schon weiter mit der Frage: Wie stellt sich die SP neu auf fürs Jahr 2021?
Denn die Wahlen sind in diesem Jahr noch nicht beendet. Auch in den Kommissionen kommt es allenfalls noch zu Wechseln. Und auch hier sind wir darauf angewiesen, dass ihr euer Fachwissen einbringt. Im Moment zeichnen sich Lücken in der Baukommission und im Wahlbüro ab. Neue Kräfte brauchen wir zudem im Vorstand und in den Fachgruppen.
Wer sich für eine dieser Funktionen interessiert, meldet sich bitte bei einem Vorstandsmitglied oder direkt bei Claudia Rohrer, denn nur mit dem gemeinsamen Einsatz von euch allen in den verschiedenen Funktionen gelingt es uns, Rheinfelden zu gestalten und nicht nur zu verwalten.
Das gibt viel zu tun. Aber wir haben unter unseren Mitgliedern tolle Persönlichkeiten. Es wäre super, wenn ihr euch einbringen könntet.

Traktanden der Sektionsversammlung vom 31. August
  1. Wahlen für den Ammann / Vize-Ammann
  2. Wahl in den Vorstand: der Vorstand schlägt Tom Steiner vor
  3. 2022 – Gestalten statt verwalten, wer wo und was ist möglich?
  4. Aktuelle politische Themen
Freundliche, solidarische Grüsse
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Neue Fricktaler Zeitung, 26. August 2021
CLAUDIAS BERICHT AUS DEM GROSSEN RAT
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Claudia Rohrer,
Grossrätin SP,
Rheinfelden

Entschädigung für Aargauer Spitäler

Bericht aus dem Grossen Rat

Zurück in Aarau, zurück im Grossratsgebäude; von einigen herbeigesehnt und von anderen skeptisch hinterfragt. Nach der Weite des Sitzungssaales in Spreitenbach wurde die Nähe in Aarau wie bereits vor der Krise genutzt, es wurde viel zwischen den Reihen und Bänken diskutiert.
AARAU. Für die neu gewählten Grossrätinnen und Grossräte, wie Carole Binder-Meury, Magden, Beat Käser, Stein, und Emanuel Suter, Frick, war es die erste Sitzung in Aarau überhaupt und somit auch etwas Besonderes. Fraktionserklärungen der Mitte und der GLP (beide zur aktuellen kantonalen Corona-Situation) und der SP (zur humanitären Katastrophe in Afghanistan) belebten den jeweiligen Sitzungsauftakt und brachten die Tagesaktualität in den Ratssaal. Dichtgedrängt war das Tagesprogramm. Kontrovers äusserten sich die Parteien zum Entwicklungsleitbild des Regierungsrates. Diese Kontroverse zeigt auf, die Visionen der Fraktionen decken sich nur teilweise mit den Visionen des Regierungsrats und auch untereinander verbindet uns nur wenig. Dennoch, alle wollen zum Wohl des Aargaus handeln, nur, das Wohl wird unterschiedlich definiert. Es wird sich in der laufenden Legislatur zeigen, wie sich das Wohl der Wohnbevölkerung und der ansässigen Firmen tatsächlich entwickelt.
Deponie «Chremet» in Eiken
Ein Sachgeschäft hatte Fricktaler Bezug, die Deponie «Chremet» in Eiken. Der Grosse Rat stimmte der Richtplanänderung grossmehrheitlich zu. Werner Müller, Wittnau, vertrat die Fraktionsmeinung der Mitte und zeigte sich erfreut, dass es im Vorfeld aus der Bevölkerung und den Organisationen kaum Opposition gab. Dennoch, auch er gab zu bedenken, dass das Recycling von Material prioritär umzusetzen ist, auch vom Kanton als Bauherr. Béa Bieber, GLP Rheinfelden, zeigte sich mit der Antwort des Regierungsrats zu ihrer Interpellation zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Dreiländerregion nur teilweise zufrieden. «Der Regierungsrat sieht die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg als gut. Zusammenarbeit alleine reicht in einer Krise nicht. Wir brauchen schnelles und gezieltes Krisenmanagement mit entsprechenden Kompetenzen. Hier besteht für die Zukunft Handlungsbedarf.»
Die Geschäftsberichte der Aargauischen Gebäudeversicherung und der SVA Aargau wurden wohlwollend zur Kenntnis genommen. Der Grosse Rat hat fast einstimmig eine Entschädigung für die Aargauer Spitäler für Covid-19 bedingte Vorhalteleistungen der Jahre 2020 und 2021 gesprochen. Zugestimmt wurde auch dem Neubau des Polizeigebäudes in Aarau neben dem bisherigen Standort. Eine Mehrheit des Grossen Rates ist unzufrieden mit der Situation von Praktikantinnen und Praktikanten in Kindertagesstätten. Sie forderten vom Regierungsrat Antworten und eine Verbesserung.
Zum Schluss war noch Dr. Katharina Ammann, Kunsthistorikerin und Direktorin des Aargauer Kunsthauses, eingeladen. Der Grossratspräsident Pascal Furer hat sich neue Gemälde für ein Sitzungszimmer gewünscht und sie zeigte wortgewandt die Nähe von Politik und Kunst auf.
Ein themenreicher, lebhafter Grossratstag ging so beschwingt zu Ende.
KOMMENTAR
Was genau fördert die Wohlfahrt?
«Ich gelobe als Mitglied des Grossen Rates, meine Verantwortung gegenüber Mensch, Gemeinschaft und Umwelt wahrzunehmen, die Wohlfahrt des Kantons Aargau und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu fördern und der Verfassung und den Gesetzen gemäss nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.»
Diese Gelöbnisformel eint alle Grossrätinnen und Grossräte. Aber, wer definiert, was die Wohlfahrt unserer Gesellschaft fördert? Sind es das Sparprogramm, die Schuldenbremse, die Steuererleichterungen für Firmen, die Kürzungen bei der Sozialhilfe oder die leichte Erhöhung der Prämienverbilligungsbeiträge für Familien? Wir diskutieren Einzelmassnahmen, streiten um Formulierungen und stellen Forderungen an den Regierungsrat. An so vollen Tagen vergesse ich manchmal, über was ich alles abgestimmt habe, aber der Gesamtzusammenhang bleibt, wir wollen die Wohlfahrt unserer Gesellschaft fördern. Wenn Sie Ideen zur Wohlfahrt haben, wenden Sie sich an Ihre Grossrätin oder Ihren Grossrat, denn diese Frage lösen wir nur gemeinsam.

CLAUDIA ROHRER, RHEINFELDEN


Stadtratswahlen 2021
Die Würfel sind gefallen!
Bei einem stimmungsvollen Apéro feierten wir Claudias Einzug in den Stadtrat und Toms ausgezeichnetes Ergebnis im Kronenhof by ela+etta.
Persönliche Bekannte, politische Prominenz und die Stadtmusik schlossen sich dem Reigen der Gratulantinnen und Gratulanten an. Claudia und Tom bedankten sich herzlich bei allen Menschen, die aktiv an der Wahl teilnahmen.
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So begeht das Fricktal die
1. Maifeier 2021
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Stadtratswahlen vom 13. Juni 2021
Kurzvorstellung unserer beiden Kandidaten
Gestalten statt verwalten - ein Zweierteam für Rheinfelden
Die SP der Stadt Rheinfelden und diem beiden Kandidat*innen sind überzeugt, Rheinfelden braucht Veränderung. Unsere Kleinstadt soll sich entwickeln zusammen und mit der Bevölkerung. Dazu braucht mehr als eine Vertreterin oder einen Vertreter der SP im Stadtrat, dazu braucht es einen Richtungswechsel. Wir sind bereit!

Claudia Rohrer
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Lebenslauf
  • geboren an 9. Oktober 1967 in Basel
  • seit 1971 wohnhaft in Rheinfelden
Berufsbildung
  • Studium der Rechtswissenschaften in Basel
  • Fachanwältin im Familienrecht
  • Mediatorin SDM
  • CAS Haftpflicht und Sozialversicherungsrecht
Berufliche Tätigkeit
  • selbständige Rechtsanwältin in der Kanzlei Berger Rohrer Rechtsanwältinnen in Rheinfelden
Nebenamtliche Tätigkeit
  • Ehemalige Feuerwehrkommandantin der Stadt Rheinfelden (von 2002-2008)
  • Vizepräsidentin der Baukommission der Stadt Rheinfelden
  • Vorstandsmitglied Rheinfelder Wohnbaugenossenschaft Zähringer
  • Co-Präsidentin mit Roger Leuenberger bei der oekumenischen Paarberatungsstelle der Bezirke Rheinfelden, Brugg, Laufenburg
  • Vorstandsmitglied des Mieterinnen- und Mieterverbands Aargau
  • Grossrätin seit 2017
  • Co-Präsidentin der SP-Fraktion seit 2019
Thomas «Tom» Steiner
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Lebenslauf
  • geboren an 9. März 1965 in Deutschland
  • seit 1967 wohnhaft in Rheinfelden
Familie
  • verheiratet mit Caroline Steiner.Fivaz
  • zwei Kinder
Berufsbildung
  • DAS Evaluation Uni Bern
  • NDS Gemeinde-, Stadt und Regionalentwicklung
  • Bauingenieur HTL
  • Eidg. dipl. Zimmermann
Berufliche Tätigkeit
  • Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Dozent und Projektleiter, Verantwortlicher Kompetenzzentrum Public Space
  • Mandat als Geschäftsführer Zentrum öffentlicher Raum ZORA des Schweizerischen Städteverbandes
  • selbständige Tätigkeit (planFaktor): Berater für Beteiligung in der Planung
Nebenamtliche Tätigkeit
  • Vizepräsident der reformierten Kirche der Region Rheinfelden
  • Präsident der Umwelt- und Landschaftskommission Rheinfelden


Stadtratswahlen vom 13. Juni 2021
Kurzvorstellung unserer beiden Kandidaten
Gestalten statt verwalten - ein Zweierteam für Rheinfelden
Die SP der Stadt Rheinfelden und die beiden Kandidat*innen sind überzeugt, Rheinfelden braucht Veränderung. Unsere Kleinstadt soll sich entwickeln zusammen und mit der Bevölkerung. Dazu braucht mehr als eine Vertreterin oder einen Vertreter der SP im Stadtrat, dazu braucht es einen Richtungswechsel. Wir sind bereit!

Claudia Rohrer

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Lebenslauf

geboren an 9. Oktober 1967 in Basel


seit 1971 wohnhaft in Rheinfelden

Berufsbildung

Studium der Rechtswissenschaften in Basel


Fachanwältin im Familienrecht


Mediatorin SDM


CAS Haftpflicht und Sozialversicherungsrecht

Berufliche Tätigkeit

Selbständige Rechtsanwältin in der Kanzlei Berger Rohrer Rechtsanwältinnen in Rheinfelden


Nebenamtliche Tätigkeit

Ehemalige Feuerwehrkommandantin der Stadt Rheinfelden (von 2002-2008)


Vizepräsidentin der Baukommission der Stadt Rheinfelden


Vorstandsmitglied Zähringer Wohnbaugenossenschaft in Rheinfelden


Co-Präsidentin mit Roger Leuenberger bei der oekumenischen Paarberatungsstelle der Bezirke Rheinfelden, Brugg, Laufenburg


Vorstandsmitglied des Mieterinnen- und Mieterverbands Aargau


Grossrätin seit 2017


Co-Präsidentin der SP-Fraktion seit 2019

Thomas «Tom» Steiner

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Lebenslauf

geboren am 9. März 1965 in Deutschland


seit 1967 wohnhaft in Rheinfelden

Familie

verheiratet mit Caroline Steiner-Fivaz


zwei Kinder

Berufsbildung

DAS Evaluation Uni Bern


NDS Gemeinde-, Stadt und Regionalentwicklung


Bauingenieur HTL


Eidg. dipl. Zimmermann

Berufliche Tätigkeit

Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Dozent und Projektleiter, Verantwortlicher Kompetenzzentrum Public Space


Mandat als Geschäftsführer Zentrum öffentlicher Raum ZORA des Schweizerischen Städteverbandes


selbständige Tätigkeit (planFaktor): Berater für Beteiligung in der Planung

Nebenamtliche Tätigkeit

Vizepräsident der reformierten Kirche der Region Rheinfelden


Präsident der Umwelt- und Landschaftskommission Rheinfelden


An digitaler GV
Kandidaten für die Stadtratswahlen nominiert
Die SP Rheinfelden hat heute an ihrer ersten digitalen Mitgliederversammlung Claudia Rohrer und Tom Steiner mit grossem Mehr als ihre Kandidaten für die Wahlen in den Stadtrat von Rheinfelden nominiert.
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Claudia Rohrer und Tom Steiner werden in den kommenden Wochen zusammen mit den Mitgliedern der SP die Themenschwerpunkte für den Wahlkampf setzen. Ein Hauptthema wird dabei die Förderung und Verstärkung der politischen Teilhabe der Einwohnerinnen und Einwohner von Rheinfelden sein.

Die beiden Kandidierenden wollen Rheinfelden gestalten statt verwalten und sie sind der Überzeugung, dass dies nur mit einem klaren Richtungswechsel möglich ist.

Die SP Rheinfelden freut sich auf einen angeregten Wahlkampf.


Unsere Abstimmungsparolen
Am 7. März 2021 sagen wir …
… in Anlehnung an die Parolen, die am ausserordentlichen Parteitag der SP Aargau vom 21. Januar gefasst wurden:


NEIN zur Volksinitiative "Ja zum Vermummungsverbot"

NEIN zum Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz)

NEIN zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Indonesien


Keine Abstimmungen


Einladung zu online
GV am 2. Februar, 19.30 Uhr
Liebe Mitglieder
liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten

Wir werden die GV 2020, die wir im letzten Jahr verschoben haben, am 2. Februar 2021 nun als online-Veranstaltung abhalten. Es wäre schön, wenn wir uns von Angesicht zu Angesicht begegnen könnten, doch ist im Moment nicht absehbar, wann dies der Fall sein wird. Gleichzeitig stehen wichtige Traktanden an, die wir mit Blick auf das Wahljahr 2021 nicht länger anstehen lassen können. Insbesondere freut uns, dass sich für die Wahl in den Stadtrat zwei ausgezeichnete Personen zur Verfügung gestellt haben. Deshalb diskutieren und entscheiden wir am 2. Februar, ob wir mit einer Einer- oder einer Zweierkandidatur antreten werden.

Traktanden
  1. Jahresbericht 2020 der Präsidentin
  2. Rechnungen 2019 und 2020 (Hans Roth) plus Stellungnahme der Revisorin/des Revisors
  3. Mitgliederbeitrag 2021
  4. Budget 2021
  5. Wahlen in den Stadtrat: Vorstellung und Nomination der Kandidat*innen
  6. Diverses (Kommissionen, Ergänzung Vorstand etc.)

Online Meeting
Die Versammlung wird über das Videokonferenzsystem Zoom abgehalten. Wer von zu Hause online teilnehmen will, benötigt dazu Computer, Laptop oder Handy mit eingeschaltetem Mikrofon und eingeschalteter Kamera. Es genügt, wenn ihr zwischen 19.20 und 19.30 Uhr den folgenden Link im Browser aktiviert:
https://us02web.zoom.us/j/88689968841
Dann wird automatisch eine Verbindung aufgebaut und ihr werdet in der Plattform um 19.30 Uhr eingelassen.

Wer kein Gerät oder keine Erfahrung mit online-Sitzungen hat, kann trotzdem teilnehmen. Bitte meldet euch bis spätestens 30. Januar 2021 bei einem der nebenstehenden Vorstandsmitglieder. Wir bemühen uns darum, dass alle Parteimitglieder dabei sein können.
Freundliche, solidarische Grüsse

Gregor Spuhler
Für den Vorstand
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Sozialdemokratische Partei
Rheinfelden


Kontakte für online
Meeting

Claudia Rohrer
079 652 54 00

Thomas Hotz
061 831 18 60

Brigitte Rüedin
061 831 16 76

Gregor Spuhler
061 833 04 66


Schreiben des Vorstands
Ausblick auf 2021
Liebe Mitglieder, liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten
2020 war in jeder Hinsicht ein ungewöhnliches Jahr. Die Corona-Pandemie betrifft uns alle – allerdings je nach Alter, Beruf und persönlicher Situation in ganz unterschiedlicher Weise. Das Virus hat auch das politische Leben in unserer Gemeinde weitgehend gelähmt. Kommissionssitzungen und Parteiversammlungen wurden abgesagt oder verschoben und an der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember nahmen sage und schreibe knapp 80 Stimmberechtigte teil. Ob das Gröbste bald überstanden ist, wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass 2021 ein kommunales Wahljahr ist: Am 13. Juni 2021 findet der 1. Wahlgang für den Stadtrat statt, im Herbst stehen Kommissionswahlen an. Die SP Rheinfelden will als wählerstärkste Partei wieder in der Rheinfelder Exekutive mitreden. Für die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) suchen wir eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger von Hans Roth, der nach langjährigem Engagement nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung steht.
Auch wenn die weitere Entwicklung ungewiss ist, haben wir für 2021 einen ersten Termin geplant:
Dienstag, 2.2.2021, 19.30 Uhr, Saal im Feuerwehrmagazin
Traktanden der Sektionsversammlung sind die Gemeindewahlen (Nominierung unserer Kandidat*innen) und die Genehmigung der Rechnung 2019, da die GV 2020 verschoben werden musste. Weitere Traktandenwünsche nimmt der Vorstand gerne entgegen.
Bitte reserviert diesen Termin. Die definitive Einladung folgt im Januar.
Wer sich für die Mitarbeit in der GPFK interessiert oder interessierte Personen kennt, kann sich direkt mit GPFK-Mitglied Gregor Spuhler in Verbindung setzen (Tel. 061 833 04 66).
Wir wünschen allen frohe Festtage, gute Gesundheit und ein glückliches neues Jahr.


Tip Title
079 782 82 63
Tip Title
079 502 04 53

Co-Präsidenten:
Tom Steiner und Peter Koller